۲۰ شهریور ۱۴۰۵ فارسی English العربية Deutsch Français
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Nils Gold, das Verderben des Sudan: Landwirtschaftliche Flächen in Gefahr Umwelt

Nils Gold, das Verderben des Sudan: Landwirtschaftliche Flächen in Gefahr

د دلارام موسوی · 2 دقیقه · 0

Krieg und Armut im Sudan haben landwirtschaftliche Flächen in eine Ruine verwandelt, die nicht mehr in der Lage ist, Nahrung zu produzieren. Die durch Goldabbau verursachte Verschmutzung hat sich zu einer öffentlichen Krise entwickelt.

In Abu Hamad, am Nil, waren einst Gärten und grüne Felder Heimat von Datteln, Zitrusfrüchten und Getreide, die die Nahrungsbedürfnisse der östlichen Städte des Sudans deckten. Doch heute hat sich dieses Land auf katastrophale Weise verändert.

Bäume wurden gefällt, landwirtschaftliche Flächen zerstört und Felder in Geschäfte und Handelsplätze verwandelt. Rund um diese Stadt gibt es über 700 graue Müllhaufen, die langsam den Boden und das Klima der Region vergiften. Diese Haufen sind die giftigen Rückstände des Goldabbaus, der etwa 2008 begann und in den letzten sechs Jahren stark zugenommen hat.

Öffentliche Gesundheitskrise im Schatten des Goldabbaus

Der informelle Goldabbau im Sudan hat sich zu einer öffentlichen Krise entwickelt. Die in diesem Prozess verwendeten Chemikalien haben nicht nur den Boden und das Wasser verschmutzt, sondern schädigen auch die Gesundheit der Bewohner dieser Gebiete. Mit zunehmender Armut und fehlenden Arbeitsplätzen haben die Menschen sich diesen gefährlichen Aktivitäten zugewandt, ohne sich der schrecklichen Folgen bewusst zu sein.

Diese Situation zeigt eindeutig die Katastrophe, die im Schatten von Krieg und wirtschaftlicher Instabilität stattfindet. Landwirtschaftliche Flächen, die einst eine Schlüsselrolle bei der Nahrungsmittelversorgung des Landes spielten, sind nun im Begriff, zu verschwinden, und dieses Problem hat sich zu einer ernsthaften Herausforderung für die zukünftige Ernährung des Sudans entwickelt. Wenn dieser Trend anhält, wird nicht nur die Zukunft künftiger Generationen, sondern auch das gegenwärtige Leben der Menschen in Gefahr sein.

Der Sudan kämpft mit zahlreichen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, und diese Krise, die durch den Goldabbau verursacht wird, ist nur eines der Anzeichen für eine größere Krise, mit der dieses Land konfrontiert ist. Kann der Sudan diese Krise unbeschadet überstehen, oder muss er auf eine noch größere Katastrophe warten?

Quelle: theguardian.com

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